AKA AKA und der Shitstorm

Es ist eher ungewöhnlich, dass sich Künstler der elektronischen Musikwelt einem Shitstorm ausgesetzt sehen. Doch AKA AKA ist genau das passiert. Grund ist die landesmäßig seltsame Verteilung der Gefällt-mir-Klicker auf ihrer Facebook-Seite. Die meisten kommen nämlich überraschenderweise aus Südamerika. Doch interessiert das wirklich jemanden? Geht es hier nicht vielmehr um guten Sound?

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KlangKuenstler: Freude am Sound

Kaum ein Produzent in der hiesigen Elektroszene vermittelt derzeit so viel Spaß an 125 Beats pro Minute wie der KlangKuenstler. Seine Tracks sind wahrscheinlich das beste Antidepressivum, das sich für Freunde elektronischer Tanzmusik momentan finden lässt. Dabei war Michas Weg in die elektrolytische Klangkunst keineswegs vorgezeichnet. Um so besser, dass er sich trotzdem für ihn entschieden hat.

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Stereo Express: Das Wesen der Träume

Es ist gar nicht leicht, in der elektronischen Untergrund-Szene einen veritablen Hit zu landen. Stereo Express hat dies mit seiner Neuinterpretation des 80er-Jahre-Hits “Sweet Dreams” geschafft. Dabei ist er nicht der Erste, der die Eurythmics-Nummer neu interpretiert hat. Doch seine Version kommt in jedem Fall positiver und tanzbarer daher als so manche ältere Variante. Dennoch sollte man die Musik des Belgiers nicht auf dieses eine Lied reduzieren.

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Downloadtipps #4: Schub und Druck

In dieser Folge der legalen Downloadtipps sind eher die anschiebenden Teile verpackt: M.in editiert einen Klassiker neu, Stereo Express, Ida Engberg und Beatamines liefern anschiebende Sets und Robosonic haben einen punchenden Track in der Hinterhand, den sie ihren Fans keinesfalls vorenthalten wollen. Zugreifen lohnt sich daher allemal. Also: Reinhören, runterladen, glücklich sein!

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Ron Flatter: Das Klingen des Herrn Lonnert

Es ist oft ziemlich unfair, wenn man behauptet, dass zu irgendeiner Zeit ein Lied besonders aus der Masse heraussticht. Für das Jahr 2012 gilt dies allerdings für Ron Flatters “Herr Lonnert”, das sich wohl in die Köpfe und Herzen der meisten Elektrohörer eingebrannt hat. Mit seinem unaufgeregten Stil hat sich Ron Flatter eine große Fangemeinschaft erarbeitet. Zu Recht, kann man da nur sagen, wie auch seine Remixe und DJ-Sets beweisen.

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