Dirty Doering: Schmutzige Beats und sauberer Sound

Velten Doering aka Dirty Doering ist eine der schillerndsten Figuren in der elektronischen Musikwelt. Durch seine Tracks und bärenstarke Remixe hat er sich eine beachtliche Anhängerschaft erarbeitet, die nicht zuletzt durch seine bemerkenswerten Auftritte immer weiter wächst. Höchste Zeit also, sich einmal eingehender mit Dirty Doering zu beschäftigen und herauszufinden, was seinen Sound eigentlich ausmacht.

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Kanzler & Wischnewski: Die Völkerverständiger

Seit 2009 sorgen zwei Musiker in der deutschen Elektrowelt ordentlich für Aufsehen. Eric Kanzler & Andree Wischnewski haben als Kanzler & Wischnewski schon einige starke Tracks und Remixe auf den Markt geworfen. Von ihren pulsierenden Liveauftritten einmal ganz zu schweigen. Kann es daher sein, dass diese beiden Künstler mit ihrem Sound sogar einen Beitrag zur Völkerverständigung unter den Eingeborenen Deutschlands leisten?

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Downloadtipps #11: Bunt gemischt, gut kombiniert!

Die Mischung macht’s! Es gibt wohl keinen abgestandeneren und dennoch treffenderen Satz in der DJ-Szene als diesen. Warum sollte er daher nicht auch auf die neue Ausgabe der Downloadtipps passen. Bei den Tracks von Derek Haze und STUFF, sowie den Sets von Tube & Berger, Jens Lewandowski und Einmusik, kann man durchaus behaupten: Diese Mischung macht’s! Also: Reinhören, runterladen, glücklich sein!

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Monkey Maffia: Urgewaltiges Urgestein

Erfreulicherweise gibt es in der deutschen Elektrolandschaft ein paar Künstler, die schon etwas länger dabei sind und deren Soundentwicklung schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Dass das absolut kein Makel sein muss, was Frische und Güte der Tracks angeht, beweist Monkey Maffia. Nicht zuletzt seine neue EP zeigt so manchem aufstrebenden Jungspund, wo heute immer noch der soundlastige Hammer hängt.

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M.in: Maximaler Soundausstoß

Es gibt wohl nicht so viele Schaffende in der deutschen Elektrowelt, die binnen so kurzer Zeit einen derart gewaltigen Soundkatalog kreiert haben wie M.in. Dabei lässt dieser Name erst einmal vermuten, dass der Frankfurter eine eher minimalistische Arbeitsweise an den Tag legt. Doch das trifft weder auf die Klangstruktur und schon gar nicht auf die Anzahl seiner Eigenkompositionen zu. Wie nähert man sich M.in daher am besten? Vielleicht so.

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